Nachbarschaftlich Wohnen
















Bürger/innen gestalten den eigenen Lebensraum nach der Devise “Selbstbestimmung und Sicherheit in gelebter Nachbarschaft“.
Sie wollen:

  • mit anderen zusammen wohnen z.B. jeder und jede in der eigenen Wohnung, doch in einer aktiven Hausgemeinschaft.
  • eine lebendige und verbindliche Nachbarschaft aufbauen für gemein­same Unternehmungen und/oder zur gegenseitigen Hilfe z.B. bei Kinderbetreuung, Mitfahrgelegenheiten oder Einkaufen
  • den passenden Platz zum Leben in der zweiten Lebenshälfte finden und sich in eine Nachbarschaft einbringen.
  • als Nachbarn eine bunte, lebendige Mischung von Menschen z.B. Familien mit und ohne Kinder, Alleinstehenden, Jung und Alt, mit unterschiedlichen Hintergründen  
  • unter Menschen mit und ohne Behinderung wohnen

Neben diesen sozialen Aspekten treffen Gruppen auch juristische und finanzielle Vereinbarungen, um gemeinsam zu planen und zu bauen.

 

Wohnprojekten und Nachbarschafttsinitiativen verfolgen also vor allem diese Ziele:

ökonomische Ziele
z.B. sicher und kostengünstig in einer Gemeinschaft leben

ökologische Ziele
z.B. umweltbewusst, material-, flächen- und energiesparend bauen und leben

kulturelle Ziele
z.B. interkultureller Austausch, Raum für kulturelle Interessen und Veranstaltungen

soziale Ziele
z.B. guter nachbarschaftlicher Kontakt und Hilfen im Alltag




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