Beratung für Interessierte und Projektgruppen

 

 

Südbayern:

WohnWerkstatt von Urbanes Wohnen e.V.

als Regionalstelle des FGW e.V.

Bürgerzentrum Seidlvilla

Nikolaiplatz 1b, 80802 München

T (089) 39 86 82, F (089) 38 80 89 43

regionalstelle.fgwa@urbanes-wohnen.de

www.urbanes-wohnen.de

 

Nordbayern:

Der Hof - Wohnprojekte Alt und Jung e.V. Nürnberg

Marientorgraben 13, 90402 Nürnberg,
Tel.: 0911 - 211 04 85 (Di 13.00-16.30 Uhr, Mi 9.00-12.00 Uhr)
der-hof-ev@wohnprojekte.org

www.der-hof-ev.de

 

Regionalstelle Nordbayern des FGW e.V.

Angelika Rupprecht-Horenburg

Am Rennerweiher 3, 90652 Heroldberg

T (0911) 567 68 78

u.pfafflin-muellenhoff@wohnprojekte.org
 


Bundesnetzwerk :

FGW – Forum Gemeinschaftliches Wohnen Bundesvereinigung e.V.

Bundesgeschäftsstelle:

Brehmstraße 1a, 30137 Hannover

T/F (0511) 4753253

info@fgwa.de

www.fgwa.de

 
ÖKODORF-Institut für Wohnprojekte

Bundesweite Beratung für Ökodörfer

Dipl.-Ing. Karl-Heinz Meyer
Alpenblickstraße12,

79737 Herrischried T (07764) 933-999, F -388

meyer@gemeinschaften.de

www.gemeinschaften.de  

 

 





Beratung für Wohnprojekte und Interessierte

Projektberatung

 

Verschiedene Beratungsstellen beratenund unterstützen einzelne Projektinteressierteund Projektgruppen in ihremEntwicklungsprozess. Wegen des bundesweit wachsenden Interesses anSelbstorganisation und Partizipationim Wohnbereich setzen sie sich auchfür eine übergreifende Kooperationein, um den Informationsaustausch zufördern. Ziel ist es, u. a. die Rahmenbedingungenfür Wohnprojekte in der Planungs- und Verwaltungspraxis zuverbessern.Die Entwicklung eines Wohnprojekts kann sich einige Jahre hinziehen. Um die Projektgruppe zu konsolidieren und die gemeinsamen Ziele zu präzisieren, ist es oft sinnvoll, eine Übergangs- oder Zwischenträgerschaft einzurichten. Sie bietet den Gruppenmitgliedern einen Rahmen, der Projektpartnern nach außen hin ein geschlossenes Bild vermittelt. Dies ist sinnvoll für Wohnprojekte in Miete wie auch im Eigentum. Manche Gruppen entscheiden sich im Entwicklungsprozess gegen die Gründung einer eigenständigen Projektträgerschaft und suchen stattdessen eine Trägerorganisation wie z.B. eine Wohnbaugesellschaft oder Genossenschaft. Das erspart der Gruppe viele aufwändige Aufgaben, darunter die Abwicklung des Grundstückskaufs und die Verantwortung für Planung, Bau oder Sanierung. Wohnprojekte in einer geeigneten Rechtsform – meist e.V., GbR oder eG – können sich auch eines Baubetreuers bedienen, der gemeinsam mit den Gruppenmitgliedern die fachliche Abwicklung bis zum Einzug durchführt, wobei der Wohnalltag wieder der Eigenverantwortung des Projekts überlassen bleibt. Selbstorganisierte Wohnprojekte haben sich gemeinschaftsorientiertes Wohnen schon beim gemeinsamen Planen und Bauen als Ziel gesetzt. Baugemeinschaften dagegen finden sich zunächst zusammen, um kostengünstig zu bauen. Sie planen und bauen gemeinsam mit Unterstützung von Architekten oder Baubetreuern, doch bleibt offen, ob und wie nach Fertigstellung des Baus die Gemeinschaft weiter besteht. Die Erfahrung zeigt aber, dass gemeinsame Planungs- und Realisierungsprozesse die spätere Hausgemeinschaft festigen.

In der WohnWerkstatt von Urbanes Wohnen e. V. ist mit Erstellung dieses Wohnprojekt-Atlasses ein Praxis-Leitfaden zur Selbstorganisation und Partizipation im Wohnungsbau entstanden. Er ist für engagierte Einsteiger, aber auch für Wohnbauunternehmen oder Bauträger gedacht, die in ihren Projekten mehr Bewohnernähe und Nachbarschaftlichkeit initiieren möchten.

 

Der Praxis-Leitfaden wurde gefördert vom Referat Gesundheit und Umwelt der Stadt München und kann im Internet heruntergeladen werden unter: www.wohnprojektatlas-bayern.de



Dieses Projekt wurde
realisiert mit freundlicher
Unterstützung des


Bayerischen Staatsministeriums
für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen